Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Weiterhin Gefahr durch Wildvögel
Die Gefahr für landwirtschaftlich genutztes Geflügel und zunehmend auch Landtiere, durch den Kontakt mit Wildvögeln an dem hochpathogenen Aviären Influenza-Virus (HPAI) zu erkranken, ist weiterhin hoch. Das zeigt ein Bericht, der gemeinsam von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dem europäisches Referenzlabor (EURL) sowie dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erstellt wurde.
Die Gefahr für landwirtschaftlich genutztes Geflügel und zunehmend auch Landtiere, durch den Kontakt mit Wildvögeln an dem hochpathogenen Aviären Influenza-Virus (HPAI) zu erkranken, ist weiterhin hoch. Das zeigt ein Bericht, der gemeinsam von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dem europäisches Referenzlabor (EURL) sowie dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erstellt wurde. Demnach hat sich zwar die Prävalenz mit HPAI bei Hausgeflügel im Sommer abgeschwächt; zugenommen hat dagegen die Zahl infizierter Seevögel, vor allem entlang der Küstenlinie.
Biosicherheit in Pelztierhaltungsbetrieben verbessern
Die Autoren des Bericht schlussfolgern daraus, dass mit Beginn der Herbstwanderungssaison dem Schutz von Geflügel und anderen Nutztieren vor Wildvögeln Vorrang eingeräumt werden sollte. Auch die Biosicherheit in Pelztierhaltungsbetrieben müsse verbessert werden. Zwischen dem 24. Juni und dem 1. September wurden laut EFSA HPAI-Ausbrüche bei 25 heimischen und 482 wild lebenden Vögeln in 21 europäischen Ländern gemeldet.
Fleischfresser besonders betroffen
Die am stärksten betroffenen Säugetierarten waren dem Bericht zufolge weiterhin wilde und domestizierte Fleischfresser. Finnland habe besonders viele Ausbrüche gemeldet. Laut EFSA wurde das Virus auf 26 Farmen festgestellt, wo amerikanische Nerz-, Rot- und Arktis-Füchse sowie gewöhnliche Waschbären gehalten wurden.
Laut dem Bericht wird als wahrscheinlichste Quelle der Einführung der Kontakt mit wilden Möwen angenommen. Auch eine Übertragung zwischen einzelnen Betrieben könne nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Übertragung innerhalb einzelner Betriebe sei auch bei einigen Kontakttieren aufgetreten, die keine klinischen Anzeichen einer Infektion gezeigt hätten.
Risiko insgesamt gering
Derweil gelangt das ECDC zu dem Schluss, dass das Risiko einer Zoonose des HPAI-Virus in Europa für die allgemeine Bevölkerung nach wie vor gering sei. Für beruflich oder anderweitig exponierte Menschen, die Kontakt mit infizierten Vögeln oder Säugetieren hätten, sei das Risiko "gering bis mittelschwer". AgE/kl
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Weiterhin Gefahr durch Wildvögel
Die Gefahr für landwirtschaftlich genutztes Geflügel und zunehmend auch Landtiere, durch den Kontakt mit Wildvögeln an dem hochpathogenen Aviären Influenza-Virus (HPAI) zu erkranken, ist weiterhin hoch. Das zeigt ein Bericht, der gemeinsam von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dem europäisches Referenzlabor (EURL) sowie dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erstellt wurde.
Die Gefahr für landwirtschaftlich genutztes Geflügel und zunehmend auch Landtiere, durch den Kontakt mit Wildvögeln an dem hochpathogenen Aviären Influenza-Virus (HPAI) zu erkranken, ist weiterhin hoch. Das zeigt ein Bericht, der gemeinsam von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dem europäisches Referenzlabor (EURL) sowie dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erstellt wurde. Demnach hat sich zwar die Prävalenz mit HPAI bei Hausgeflügel im Sommer abgeschwächt; zugenommen hat dagegen die Zahl infizierter Seevögel, vor allem entlang der Küstenlinie.
Biosicherheit in Pelztierhaltungsbetrieben verbessern
Die Autoren des Bericht schlussfolgern daraus, dass mit Beginn der Herbstwanderungssaison dem Schutz von Geflügel und anderen Nutztieren vor Wildvögeln Vorrang eingeräumt werden sollte. Auch die Biosicherheit in Pelztierhaltungsbetrieben müsse verbessert werden. Zwischen dem 24. Juni und dem 1. September wurden laut EFSA HPAI-Ausbrüche bei 25 heimischen und 482 wild lebenden Vögeln in 21 europäischen Ländern gemeldet.
Fleischfresser besonders betroffen
Die am stärksten betroffenen Säugetierarten waren dem Bericht zufolge weiterhin wilde und domestizierte Fleischfresser. Finnland habe besonders viele Ausbrüche gemeldet. Laut EFSA wurde das Virus auf 26 Farmen festgestellt, wo amerikanische Nerz-, Rot- und Arktis-Füchse sowie gewöhnliche Waschbären gehalten wurden.
Laut dem Bericht wird als wahrscheinlichste Quelle der Einführung der Kontakt mit wilden Möwen angenommen. Auch eine Übertragung zwischen einzelnen Betrieben könne nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Übertragung innerhalb einzelner Betriebe sei auch bei einigen Kontakttieren aufgetreten, die keine klinischen Anzeichen einer Infektion gezeigt hätten.
Risiko insgesamt gering
Derweil gelangt das ECDC zu dem Schluss, dass das Risiko einer Zoonose des HPAI-Virus in Europa für die allgemeine Bevölkerung nach wie vor gering sei. Für beruflich oder anderweitig exponierte Menschen, die Kontakt mit infizierten Vögeln oder Säugetieren hätten, sei das Risiko "gering bis mittelschwer". AgE/kl
Markttipps
Weiterhin Gefahr durch Wildvögel
Die Gefahr für landwirtschaftlich genutztes Geflügel und zunehmend auch Landtiere, durch den Kontakt mit Wildvögeln an dem hochpathogenen Aviären Influenza-Virus (HPAI) zu erkranken, ist weiterhin hoch. Das zeigt ein Bericht, der gemeinsam von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dem europäisches Referenzlabor (EURL) sowie dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erstellt wurde.
Die Gefahr für landwirtschaftlich genutztes Geflügel und zunehmend auch Landtiere, durch den Kontakt mit Wildvögeln an dem hochpathogenen Aviären Influenza-Virus (HPAI) zu erkranken, ist weiterhin hoch. Das zeigt ein Bericht, der gemeinsam von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dem europäisches Referenzlabor (EURL) sowie dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erstellt wurde. Demnach hat sich zwar die Prävalenz mit HPAI bei Hausgeflügel im Sommer abgeschwächt; zugenommen hat dagegen die Zahl infizierter Seevögel, vor allem entlang der Küstenlinie.
Biosicherheit in Pelztierhaltungsbetrieben verbessern
Die Autoren des Bericht schlussfolgern daraus, dass mit Beginn der Herbstwanderungssaison dem Schutz von Geflügel und anderen Nutztieren vor Wildvögeln Vorrang eingeräumt werden sollte. Auch die Biosicherheit in Pelztierhaltungsbetrieben müsse verbessert werden. Zwischen dem 24. Juni und dem 1. September wurden laut EFSA HPAI-Ausbrüche bei 25 heimischen und 482 wild lebenden Vögeln in 21 europäischen Ländern gemeldet.
Fleischfresser besonders betroffen
Die am stärksten betroffenen Säugetierarten waren dem Bericht zufolge weiterhin wilde und domestizierte Fleischfresser. Finnland habe besonders viele Ausbrüche gemeldet. Laut EFSA wurde das Virus auf 26 Farmen festgestellt, wo amerikanische Nerz-, Rot- und Arktis-Füchse sowie gewöhnliche Waschbären gehalten wurden.
Laut dem Bericht wird als wahrscheinlichste Quelle der Einführung der Kontakt mit wilden Möwen angenommen. Auch eine Übertragung zwischen einzelnen Betrieben könne nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Übertragung innerhalb einzelner Betriebe sei auch bei einigen Kontakttieren aufgetreten, die keine klinischen Anzeichen einer Infektion gezeigt hätten.
Risiko insgesamt gering
Derweil gelangt das ECDC zu dem Schluss, dass das Risiko einer Zoonose des HPAI-Virus in Europa für die allgemeine Bevölkerung nach wie vor gering sei. Für beruflich oder anderweitig exponierte Menschen, die Kontakt mit infizierten Vögeln oder Säugetieren hätten, sei das Risiko "gering bis mittelschwer". AgE/kl


